Keramik Bremsscheiben mit REBRAKE ersetzen.

Der Einsatz des Hightech Werkstoffes Carbon Keramik revolutionierte die Bremsentechnik

Die Keramikbremse mit ihrem geringen Gewicht revolutionierte die Bremsentechnik. Sie bewährte sich im Motorsport und findet zunehmend Einzug in den Straßenverkehr. Sportwagen und Oberklasseautos werden immer häufiger mit Keramikbremsen ausgestattet. Es ist anzunehmen, dass mit steigenden Stückzahlen auch der Preis der bislang sehr teuren Keramik Bremsscheiben sinken wird.
Erstmals setzte Porsche die carbon ceramic Bremsscheibe im Jahr 2001 serienmäßig im Modell 911 GT2 ein. Die Vorteile lagen auf der Hand – die Keramikscheibe wiegt nur die Hälfte einer herkömmlichen Grauguss Bremsscheibe. Bestechend – das bessere Ansprech- und Einlenkverhalten , die thermische Festigkeit, die Korrosionsbeständigkeit, die hohe Haltbarkeit. Bremsstaub wird vollständig vermieden.

Erstmals setzte Porsche die Carbon Keramik Bremsscheibe serienmäßig ein

Das Geheimnis der Keramik Bremsscheibe ist in den besonderen Werkstoffeigenschaften zu finden. Der Verbundwerkstoff besteht aus einem Basiskörper und auf beiden Seiten aufgebrachten Reibschichten. Hauptbestandteil ist Siliciumcarbid. Er verleiht der Bremsscheibe eine ganz besondere Härte. Mit Hilfe von Kohlenstofffasern wird eine Verstärkung des Werkstoffs sowie die notwendige Bruchzähigkeit erreicht. Hersteller beziffern die Lebensdauer einer Keramik Bremsscheibe mit über 300.000 Kilometern. Je nach Beanspruchung und Alter können die Reibschichten einer Bremsscheibe verschleißen. Der besondere Aufbau der Keramik Bremsscheibe ermöglicht jedoch eine sehr hochwertige Instandsetzung. Verschlissene Bremsscheiben können dank eines bewährten Verfahrens unabhängig von Durchmesser und Fabrikat in den Neuzustand gebracht werden. Weitere Informationen über den Erneuerungsservice REBRAKE unter http://www.rebrake.de/refurbishment/.

Bild: REBRAKE