Wolfgang Dietz gründete ein Start-up und führte einen einzigartigen Service zur Aufarbeitung von Carbon-Keramik-Bremsen ein, wobei er eine Technologie nutzte, die von einem slowenischen Ingenieur entwickelt worden war, der über eine Produktionsstätte in Slowenien verfügte. Bei diesem Verfahren wurde unter Vakuum der gebrauchte Rotor aus Kohlenstoff-Keramik dazu gebracht, das verflüssigte Siliziumkarbid aufzunehmen. Die Zwangsabsorption war zwar zu jener Zeit ein revolutionärer Prozess, verlief jedoch nur langsam, und es war schwierig, die Dicke und Qualität der Reibungsschicht zu kontrollieren.